Vegane Ernährung

https://www.youtube.com/watch?v=WIN-2mJJBck

02.06.2017 Ich stelle mich gerade auf eine vegane Ernährung um. Anlaß und Grund war ein Vortrag des Ernährungswissenschaftlers und 7. Tags- Adventisten Prof. Walter Veith über die Schädlichkeit von Kuhmilch für uns Menschen. Vegetarier verzichten ausschließlich auf Fleisch, essen jedoch (unbefruchtete) Eier und Milchprodukte jeder Art. Befruchtete Eier sind tierisches Leben und werden von Vegetariern nicht gegessen. Veganer essen weder Fleisch, noch Milch(produkte), noch Eier (wegen des tierischen Eiweißes).

6.11.17: Ich bin kein 100-%-Veganer: Ich esse nachwievor die Eier meiner Hühner und für die Kaffeemilch habe ich noch keinen Ersatz gefunden. Bei Feiern mit Freunden im Restaurant und auf privaten Grillabenden esse ich, was auf den Tisch kommt, es sei denn, das Restaurant bietet veganes Essen an. In meiner Heimat gibt meines Wissens keine Restaurants, die Veganes anbieten.

Kräutergarten

Im Kräutergarten befinden sich: Petersilie, Schnittlauch, Liebstöckel (Maggikraut), Salbei, Oregano, Thymian, Salbei. Es fehlt noch Dill. Andere Gewürze muss ich erst noch kennenlernen. Wozu Oregano, Salbei und Thymian gebraucht werden, muss ich noch herausfinden. In einem Kübel habe ich einen Lorbeerbaum.

Aufzählung aller veganen Lebensmittel, die ich in meine Speisekarte aufnehme

Grundnahrung: Brot, Linsen, Erbsen, Kichererbsen, Bohnen, Ackerbohnen (grüne Bohnen), Süßlupinenbohnen, Reis, Graupen, Gries, Buchweizen, Getreidenudeln (keine Eiernudeln), Getreideflocken.

Gemüse: Topinambur, Kartoffeln, Blumenkohl, Brokkoli, Weißkohl, Wirsingkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Rosenkohl, Grünkohl, Möhren, Spinat, Schwarzwurzeln, Lauch, Sellerie, Zwiebeln, Gurken, Zucchini, Rettich, Radieschen, Tomaten

Samen, Nüsse und Kerne: Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Getreide, Leinsamen, Sesam, Chiasamen, Buchweizen, (Hirse, Mais)

Öle: Olivenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Keimöl, Pflanzenöl. Keine Butter (tierisch), mögl. keine Margarine (wg. der härtenden Substanzen). (Margarine esse ich allerdings noch.)

Pilze: Champignons, Waldpilze, Austernpilze (Pilzzuchtset gekauft, hat jedoch bisher nicht funktioniert)

Obst, Beeren: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Pfirsische, Nektarinen, Aprikosen, Mirabellen, Kirschen, Erdbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren, Orangen

Gewürze: Petersilie, Liebstöckel, Schnittlauch, Lorbeerblätter, Meersalz, Pfeffer, Tabasco (Salbei, Oregano, Thymian weiß ich noch nicht recht zu verwenden), Chilischoten

Genussmittel & Getränke: Wasser, Carokaffee, Malzbier, Hafermilch, Reismilch, Getreidemilch usw., als Imker werde ich wohl auch weiterhin Honig essen. (Kaffee, Schwarzer Tee und Bier/Wein sind schädlich)

Rezepte

Die Hauptgerichtarten werden wohl Eintöpfe und Gebratenes bilden. Dieselben Zutaten für die Eintöpfe kann man auch ohne Wasser in die Bratpfanne tun und in etwas Öl braten. So bieten sich an: Bratkartoffeln mit Zwiebeln, Ackerbohnen, Blumenkohl (oder anderer Kohl), Sellerieknollen, Pilze. Gewürzt mit Salz und Pfeffer. Soll es ein Eintopf werden, kommen Wasser und beispielsweise Liebstöckel oder Selleriekraut dazu.

14.2.18: Hauptzubereitungsarten:

1. Rohkost
2. Gekochtes, (in Wasser)
3. Gebratenes I, (in Pfanne)
4. Gebratenes II: (in Pfanne) Gemüsefrikadellen (Geriebenes Gemüse (Kartoffeln, Möhren Zwiebeln) mit viel Mehl, etwas Gemüsebrühepulver, andere Gewürze, etwas Öl geknetet und in der Pfanne ohne Öl gebraten.
5. Gedünstetes, (im Backautomaten) Gebackenes Brot.


Pfannengerichte: Oliven-, Raps- oder Sonnenblumenöl in die Pfanne, Kartoffeln auf Bratkartoffelgröße zuschneiden, Ackerbohnen (= grüne Bohnen = Pferdebohnen = Dicke Bohnen) aus dem Glas, Champignons, Möhren, kleingeschnitten, Kohl (Weißkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi). Meersalz, Pfeffer. Auf dem Teller Petersilie oder Schnittlauch hinzufügen.

Dieses Rezept habe ich variiert und folgende Zutaten mal mehr, mal weniger, verwendet: Für Gebratenes nehme ich Kartoffeln in Bratkartoffelgröße als Basis. Dazu stets zwei Zutaten, zB Kohl und Möhren oder Pilze und Zwiebeln oder grüne Bohnen und Sellerie.

Beispiel vom 29.6.: Kartoffeln, Möhren, Blumenkohl, Zwiebel, Pilze, Ackerbohnen, Olivenöl, Pfeffer, Meersalz in die Bratpfanne. Im Teller Petersilie draufgestreut. - Hat sehr gut geschmeckt.

18.7.: Pfannengericht + Reis: Parallel um Pfannengericht pro Person eine halbe Tasse Reis in Wasser geben und 15 Minuten (Milchreis) bis 30 Minuten (anderer Reis) kochen und dann zum Pfannengericht geben.

Jan. 2018 Gemüsefrikadellen: Gerebeltes Gemüse (Kartoffeln, Möhren, Zwiebel) + Mehl + Gewürze kneten und in Pfanne ohne Öl braten (mit Öl fallen die Frikadellen leicht auseinander, da sie das Öl aufnehmen und die Bindekraft des Mehls nachlässt). Die Frikadellen lassen sich leicht vorbraten und einfrieren.


Eintopf-Suppen: Was in die Pfanne passt, geht auch in einen Topf mit Wasser für einen schönen Eintopf. Zum Eintopf passen zusätzlich noch Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen, wobei Bohnen und Erbsen extralang gekocht werden müssen, weil sie sonst zu hart sind. Die Hülsenfrüchte 1 Tag vorher einweichen und das Wasser mehrmals abgießen, da sich in den Schalen ungesunde keimhemmende Substanzen befinden. Außer Hülsenfrüchten sind gut: Graupen und Reis. Zum Würzen Liebstöckel, Sellerie(kraut), Salz und Pfeffer. Ich habe mir auch ein Glas vegane Suppenbrühe zum Würzen gekauft.

Erbsensuppe, Linsensuppe, Kartoffelsuppe, Bohnensuppe, Zwiebelsuppe, Reissuppe. Zu allen Suppen gebe ich kleingeschnittene Kartoffeln und Möhren.

Reissuppe: 3/4 Tasse Reis, Blumenkohl, Weißkohl, Kartoffeln, Möhren, Sellerie, Selleriekraut, Suppenwürze (oder Salz, Pfeffer) kleinschnippeln, kochen und nach dem Servieren kleingeschnittene Stücke (zu trockenen gewordenes) Mischbrot reingeben. (Den Reis koche ich seit 12.3.18 stets gesondert)

Reissuppe 2: (11.2017) Für 2 Personen: 2 Tassen Langkornreis, 3 Kartoffeln im kleinen Würfeln, 2 Möhren in Scheiben, 1 Hand voll Blumenkohlschnippsel, Sellerie, Suppenwürze, etwas Öl. (Den Reis koche ich seit 12.3.18 stets gesondert)

Linsensuppe: 1 Tasse Linsen, 1/4 Tasse Reis, Kartoffeln, Möhren, Suppenwürze (oder Salz, Pfeffer) kleinschnippeln, kochen. (Reis, Kartoffeln und Möhren können auch weggelassen werden. So ergeben sich viele Kombinationen)).

Erbsensuppe: 1 Tasse Erbsen 1 Tag zuvor einwechen, Wasser mehrmals abgießen, Kartoffeln, Möhren in Wasser kochen, + Salz und Pfeffer.

Auf alle Suppen Petersilie oder Schnittlauch streuen.


Nudelgerichte: Gekochte Nudeln: Mir schmecken die Nudeln bereits, wenn ausschließlich Margarine ((??) Olivenöl probieren) dazugegeben wird. Es passen aber gestampfte oder passierte Tomaten oder vegane Bolognaisesauce. Nudelsoße: Passierte Tomaten, Suppengewürz, gebratene Zwiebeln, alles zusammen kurz aufkochen, Basilikum

Nudeln mit Pilzen: Pilze, Zwiebel, Oliven öl, Salz, Pfeffer in die Pfanne und braten. Nudeln mit etwas Meersalz in Wasser kochen. Dann in die Pfanne mit den Pilzen Wasser geben, umrühren und als Soße für die Nudeln nehmen. Nudeln abgießen, in Teller geben, Soße drauf. Schmeckt sehr gut!

Nudelsuppe: Nudeln in Wasser kochen, Kochwasser nicht abgießen, da es sich um eine Suppe handelt. Veganes Suppenwürz hinzugefügt. Früher hab ich gerne noch ein rohes Ei hineingekleppert und verrührt. Brotscheiben kleingeschnitten (evtl. etwas geröstet) und nach dem Servieren hineingetan. Ab heute wird das Ei weggelassen.


Brotaufstrich 1: Gekochte Kichererbsen pürieren, Olivenöl, Wasser, Tabasco hinzugeben und alles verrühren. (+ Kleingeschnitte Zwieben oder Schnittlauch)

Brotaufstrich 2: Gekochte Linsen pürieren, kleingeschnittene Zwiebel (o. Schnittlauch), Olivenöl, evtl. Wasser, Tabasco (oder Salz und Pfeffer) hizugeben, verrühren.

Brotaufstrich 3: wie 1. und 2, zusätzlich noch Tomatenmark hinzufügen.

Brotaufstrich 4: wie 1 - 3, zusätzlich gekochte Möhrenschnipsel hinzufügen.

Brotaufstrich 5: Reis-Brotaufstrich: kleingeschnittene Möhren und eine große kleingeschnittene Zwiebel und zerbröselte getrocknete Chilischoten aus eigenem Anbau (im Blumentopf) kochen. In gesondertem Topf Reis kochen. Danach wird alles durch den Wolf gedreht und dann Gewürze hinzugegben. Mit Tobasco nachwürzen, falls der Chili nicht ausreicht. Ich gab auch etwas Paprika, Curry und da noch vorhanden Hähnchen- und Pommesgewürz hinzu. Gut passt auch Tomatenmark. Alles verrühren und in Döschen füllen und einfrieren (bis auf 1 Döschen).

Mit Zwiebel schmeckt er noch besser! Mit in Salzlake eingelegten roten Chilischoten (oder mit den Möhren mitgekochten Häute getrockneter und gerebelter Chilischoten), die mitpüriert (oder Fleschwolf) werden, wird der Aufstrich schön scharf! - Alternative zu Tabasco.

Brotbelag: Nicht nur die o.g. Brotaufstriche sind gut. Ich esse auch gern Brot mit in Scheiben geschnittenen Tomaten, Salz, Pfeffer und Zwiebeln.

Brotbelag: Radieschen in Scheiben schneiden, mit etwas Salz

Brotbelag: Rübensirup, Honig, Marmeladen

15.8.17: Neuerung: Alle Brotaufstriche, die aus Erbsen und Linsen hergestellt werden: statt zu pürieren durch den Wolf drehen!

12.03.18: Viele Brotaufstriche lassen sich variieren und/oder verfeinern mit Tomatenmark oder Meerrettich aus der Tube.


Reisgerichte: Reis mit Gemüse: Reis kochen, abtropfen lassen und mit gekochtem Blumen- oder Weißkohl und Möhren vermengen, gegebenenfalls etwas braten.

Reis passt auch gut in Pfannengerichte und Eintöpfe.

Reissuppe: 1 Tasse Reis (pro Person) kochen. Kleingeschnittene Kartoffeln, Möhren, Blumenkohl und Sellerie in 2. Kochtopg kochen, vegane Gemüsebrühe hinzugeben und ca 20 min garen. Beim Servieren Reis zur Suppe hinzugeben.

22.8.17: Zucchini-Reis-Gericht: Passierte Tomaten, Kartoffelscheiben, Zucchinistücke, geschnittene Zwiebel, 1 l oder mehr Gemüsebrühe kochen. Im 2. Topf 2 Tassen Reis mit etwas Salz kochen und im Teller zusammenfügen.


Tee: Fencheltee, Hagebuttentee, Pfefferminztee, Kamillentee (kein Kaffee, kein Schwarzer oder Grüner Tee)


Unter den untersten Strich kommen alle Neuerungen hinein:

Gestern wurde ich auf Süßlupinen aufmerksam gemacht. Diese Pflanze gehört zu den Hülsenfrüchten, ist also mit der Bohne verwandt. Lupinen waren im Mittelmeerraum eine alte Kulturpflanze, die jedoch aufgrund giftiger Bestandteile in Vergessenheit geraten sind. Das giftige Alkaloid musste umständlich mit Salzwasser ausgewaschen werden und war dieses Umstandes wegen nicht so beliebt. In moderner Zeit wurde jedoch das Alkaloid herausgezüchtet, sodass die Lupine allmählich eine Renaissance erfährt. Sie soll als Grundstoff vaganer Ernährung besser geeignet sein, als die Sojabohne. Da Lupinen eine Pfahlwurzel haben, und da ich weiß, dass wir früher viele Lupinen im Garten hatte, bestellte ich mir gestern ein paar Kilo Süßlupinensamen. Unser Garten ist nämlich für viele Gemüsesorten zu trocken und der Boden allzu wasserdurchlässig. Die Erdbeeren haben dieses Jahr wieder einmal zu gut wie nichts gebracht; ich werde sie rausschmeißen und stattdessen (deses Jahr noch?) Lupinen säen (bis Juni soll das noch möglich sein). Ich glaube mit der Lupine (neben dem Topinambur) eine hervorragende Nahrungspflanze für unseren Garten gefunden zu haben.

Reissuppe: 3/4 Tasse Reis, Blumenkohl, Weißkohl, Möhren, Sellerie, Selleriekraut, Suppenwürze (Salz, Pfeffer) kleinschnippeln, kochen und nach dem Servieren kleingeschnittene Stücke (zu trockenen gewordenes) Mischbrot reingeben. Neuerdings (12.3.18) koche ich den Reis stets gesondert und gebei hn erst am Schluss in die Suppe.

Linsensuppe: 1 Tasse Linsen, (1/4 Tasse Reis), 3 kleine Kartoffeln, 1 Möhre, Salz, Pfeffer kleinschnippeln, kochen.

30.06.17 Gemüsebrühe oder Salz und Pfeffer: Gestern verglich ich die käufliche veganische Gemüsebrühe mit Salz und Pfeffer. Ergebnis: Die Suppe schmeckt mit Salz und Pfeffer genauso gut, wie mit Brühe. Ich werde künftig keine Brühe mehr kaufen.

Tabasco: Demnächst werde ich testen, inwiefern ich Tabasco für Suppen und Gebratenes verwenden kann.

Süßlupinen: Gestern trafen die bei "revierberatung.de" bestellten Süßlupinen ein. Meine Nachfrage beim Händler ergab, dass diese Süßlupinen keine Zertifikation für Lebensmittel besitzen. Ich denke mal, Süßlupinen sind Süßlupinen, und ich kann sie - falls mir ihre Vermehrung im Garten gelingt - wie normale Bohnen zubereiten. Es werden wohl nicht Süßlupinen mit einem gewissen (giftigen) Alkaloidgehalt extra für die Wildfütterung gezüchtet oder???

5.7.13.: Heute gab es eine Suppe aus Reis, Möhren, Weißkohl, Kartoffeln, Sellerie, Petersilie, Suppenbrühe, Margarine. (Suppenbrühe künftig ersetzen durch Salz und Pfeffer)

5.7.17 Brotaufstrich: Die käuflichen veganen Brotaufstriche sind horrend teuer: bis zu drei Euro für ein kleines Döschen! Also war mein Erfindergeist gefragt. Ich orientierte mich allerdings ein wenig an den Zutatenlisten der gekauften Produkte. So drehte ich gekochte Kichererbsen durch den Wolf, gab Öl, Salz und Pfeffer hinzu, dann fand ich im Schrank ein Fläschchen Tabasco, gab ein paar Tropfen hinein und drehte alles noch einmal durch den Wolf. Es schmeckte hervorragend: besser, als das Gekaufte! Das Tabasco hat einen derart scharfen Geschmack, dass ich künftig evtl. Pfeffer und Salz weglassen kann.

Im nächsten Experiment werde ich noch Zwiebel hinzutun und in einem weiteren Test Tomatenmark.

6.7.: Mit Zwiebel schmeckt er noch besser!

7.7.: neue Brotaufstriche erfunden, siehe oben.

Vegan gegen Krebs: https://www.youtube.com/watch?v=HI7DOgj1sJI

11.07: Mit in Salzlake eingelegten roten Chilischoten, die mitpüriert werden, wird der Aufstrich schön scharf! - Alternative zu Tabasko.

12.07: Nudeln mit Pilzen: Pilze, Zwiebel, Rapsöl, Salz, Pfeffer in die Pfanne und braten. Nudeln mit etwas Salz in Wasser kochen. Dann in die Pfanne mit den Pilzen Wasser geben, umrühren und als Soße für die Nudeln nehmen. Nudeln abgießen, in Teller geben, Soße drauf. Schmeckt sehr gut!

18.7.: Pfannengericht + Reis: Parallel um Pfannengericht rro Person eine halbe Tasse Reis in Wasser geben und 15 Minuten (Milchreis) bis 30 Minuten (anderer Reis) kochen und dann zum Pfannengericht geben.

20.7.: 6 EL Rapsöl, 1/4 l Wasser, 3 kleine Kartoffeln mit Schale in Bratkartoffelgröße, 3 kleine Möhren kleingeschnitten, 1 Zwiebel, etwas Sellerie, Selleriekraut, Blumenkohl, Grüne Bohnen aus dem Glas, 1 Handvoll Nudeln (trocken hinzugegeben, Reis extra gekocht und später dazugegeben, 1 TL Salz, Pfeffer. Reicht für 2 Personen.

21.7.17: Infos von Walter Veith: https://www.youtube.com/watch?v=7JSYmeo_nLg Olivenöl ist das Beste; Rapsöl und Sonnenblumenöl weniger gut. Butter und Margarine meiden. Leinsamen, jeden Tag mindestens 1 TL, täglich Früchte essen. Täglich mehrere Gemüsearten essen, Vollkorngetreide täglich, Nüsse 3 x pro Woche.

22.7.: Das gekaufte veg. Suppengewürz kaufe ich nicht mehr nach, da Meersalz, Pfeffer und Gewürzpflanzen aus dem Kräutergarten besser sind.

Selleriestengel: bisher verwendete ich außer der Knolle nur die zerhackten Blätter für Suppen und Gebratenes. Nun fand ich heraus, dass die kleingeschnittenen Stengel sehr gut in diese Gerichte passen. Sie schmecken hervorragend!

23.7.: Kaffee, Schwarzer Tee, Bier aus Liste entfernt. Margarine und Rapsöl durch Olivenöl ersetzt. Fencheltee, Hagebuttentee und Pfefferiminztee hinzugefügt.

30.07.2017 vegan leben https://www.youtube.com/watch?v=k03SoVsEeXw

15.8.: Ich habe mir in den vergangenen Tagen mehrere Chilipflänzchen ("Minichili") mit vielen kleinen Früchten gekauft. Es gibt sie in mehreren Würzgraden: mild, mittel und scharf. Die Schoten mit Handschuhen bearbeiten, da es sonst beim Augenwischen eine böse Überraschung gibt: die Augen mit Wasser ausspülen und die Hände mit Wasser waschen nützt nichts. Es hilft das Auswaschen der Augen mit Öl, denn der "Brennstoff" der Schoten ist fettlöslich. Ich nutze die getrockneten und frischen Schoten zur Herstellung von Brotaufstrichen.

Die Brotaufstriche, die ich, statt zu pürieren, durch den Wolf drehte, sehen viel besser aus und die Bestandteile sind besser gleichmäßiger zerkleinert.

22.8.17: Zucchini-Reis-Gericht: Passierte Tomaten, Kartoffelscheiben, Zucchinistücke, geschnittene Zwiebel, 1 l oder mehr Gemüsebrühe kochen. Im 2. Topf 2 Tassen Reis mit etwas Salz kochen und im Teller zusammenfügen.

06.11.2017: Topinambur hat den Nachteil, dass man von ihm starke Blähungen bekommt.

Brotaufstriche: Der Kauf mehrerer etwa 10 - 15 cm große Chilipflanzen für die Fensterbank hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen. Eine Pflanze hat nur eine sehr geringe Schärfe. Ihre Schoten nasche ich roh vom Strauch. Die anderen gelten als mittelschart bis scharf. Sie sind nach meinem Geschmack allesamt sehr scharf, und man darf sich nach dem Erntfernen der Samen keineswegs die Augen reiben mit den Fingern. Das brennt wie die Hölle. Auswaschen der brennenden Augen mit Öl ist ratsam. Ich ernte die Schoten, sobald sie am Strauch einzutrocknen beginnen. Ich entferne die Samen und die dünnen Fruchthüllen werden getrocknet. Wenn ich alle paar Wochen meine Brotaufstriche aus Erbsen, Linsen, Reis o.ä. mache, koche ich die Chilischotenhüllen in Wasser, gebe sie zu den gekochten Hülsenfrüchen und Möhren und drehe sie mit ihnen durch den Wolf. Hinzu kommen wie oben beschrieben Olivenöl, und als Ersatz für fehlendes Chili Tobasco oder Salz und Pfeffer. Ich mag diese etwas scharfen Brotaufstriche.

11.01.2018: Gemüsebratlinge selber hergestellt: Kartoffeln reiben (ca 50 - 60 %), Möhren (20 %), Mehl, Zwiebeln, (und Blumenkohl), Gemüsebrühe, etw. Salz, etw. Zucker, gut durchkneten, mit Mehl bestreuen und in 1,5 cm dicke Fladen wie Frikadellen formen und braten.

12.01.2018 Getreidemühle und Brotbackautomat gekauft.

Neu ist zudem, dass meine Frau und ich nach zu häufigem Gebrauch das Olivenöl nicht mehr mögen und auf Rapsöl umgestiegen sind.

14.02.2018 Langsam wird unsere Ernährung immer vielfältiger: Pfannengerichte, Eintöpfe, Gemüsefrikadellen, Kartoffelpuffer, Rohkost, Nüsse, selbstgebackenes Brot.

In den Brotteig kommt in abwechslungsreichen Variationen hinein: Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam, Chiasamen, Koreander, Kümmel, Öl, Rosinen (nebst der obligatorischen Trockenhefe und Salz, je en TL). Getestet sollen noch werden: Zugaben von gerebelten Thymian oder Majoran. Hauptbestandteile sind bisher stets 3/4 Weizenmehl, jeweils 1/4 Roggen oder Gerste, Hafer, Dinkel, Buchweizen. Reis soll auch mal getestet werden.

12.03.2018: Reissuppen, bei denen der Reis zusammen mit dem Gemüse gekocht werden, wird oft schleimig. Deshalb hat es sich bewährt, den Reis gesindert zu kochen und erst im Teller der Suppe beizugeben.

Reis-Brotaufstrich: kleingeschnittene Möhren und eine große kleingeschnittene Zwiebel und zerbröselte getrocknete Chilischoten aus eigenem Anbau (im Blumentopf) kochen. In gesondertem Topf Reis kochen. Danach wird alles durch den Wolf gedreht und dann Öl und Gewürze hinzugegben. Mit Tobasco nachwürzen, falls der Chili nicht ausreicht. Ich gab auch etwas Paprika, Curry und da noch vorhanden, Hähnchen- und Pommesgewürz hinzu. Alles verrühren und in Döschen füllen und einfrieren (bis auf 1 Döschen zum sofortigen Verzehr).

Beim Abendessen mit selbstgebackenem Brot kommt auf diesen Brotaufstrich aus der Tube entweder Tomatenmark oder Meerrettichpaste. Das ermöglicht tolle Kombinationen!

12.03.18 ausprobieren: Gemüsefrikadellen mit Spinat. Tofu selber machen.

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